Nachbericht Eisenwarenmesse Köln
Positive Aspekte in der Branche überwiegen
Die Eisenwarenmesse Köln, die vom 28.02. bis 03.03.2010 stattfand, war für den Spann- und Schneidtechnikspezialisten BESSEY in diesem Jahr trotz eines wirtschaftlich schwierigen Umfeldes ein Erfolg.
Einer der wichtigsten Termine der Werkzeugbranche rückte in diesem Jahr mehr denn je in den Mittelpunkt des Interesses. Vom 28.02. bis 03.03. fand in Köln die in zweijährigem Rhythmus durchgeführte Eisenwarenmesse statt. Nach einem Jahr 2009, das dem produzierenden Gewerbe aufgezeigt hat, wie fundamental wichtig es ist, als Markenhersteller sowohl auf Produkt- als auch auf Marketingseite gut aufgestellt zu sein, war die Eisenwarenmesse in diesem Jahr ein Gradmesser für das, was vor der Branche liegt.
Mit einem neu konzipierten Messestand sowie einer Vielzahl neuer innovativer Produkte war die Besucherfrequenz an allen vier Messetagen bei BESSEY sehr gut. „Aufgrund unserer stark ausgeprägten Anwenderorientierung können wir sehr schnell auf Marktanforderungen eingehen und dem professionellen Anwender Werkzeuge in höchster Qualität mit perfekten Eigenschaften zur Verfügung stellen“, sagte Carsten Spang, Mitglied der Geschäftsleitung, im Nachgang zur Messe.
Dies wurde am Messestand mit aktiven Vorführungen der Produktbereiche eindrucksvoll umgesetzt. Speziell die neueste Schneidtechnikinnovation, eine sehr kleine und wendige hebelübersetzte Blechschere, wurde von den internationalen Fachbesuchern sehr positiv aufgenommen.
„Die Anwender unserer Produkte, aber auch der Handel, über den wir vermarkten, differenzieren ihre Kaufentscheidungen immer mehr nach einem Nutzen- bzw. Leistungsaspekt. Durch die mediale Vielfalt und der daraus resultierende schnelle Transport von Informationen hat jeder heute die Möglichkeit, sehr schnell Vergleiche in Punkto Qualität, Angebot und Preis zu erstellen. Dies erfordert von BESSEY ein klar definiertes Bekenntnis zum Markt und das oberste Bestreben, die Führerschaft in Innovation, Problemlösungen und Preis-Leistung nicht nur zu haben, sondern zu halten und auszubauen.“, so Carsten Spang.
Für das Jahr 2010 rechnet das Unternehmen, welches am Standort Bietigheim neben der Herstellung von Werkzeugen als zweites starkes Standbein eine Blankstahlzieherei betreibt, nach einem schwierigen Vorjahr eine Belebung der Konjunktur sowohl im nationalen als auch im internationalen Bereich. „Man merkt im Markt ganz klar, dass die positiven Aspekte überwiegen und unsere Industriekunden für die Zukunft wieder auf Wachstum setzen.“





