Bei Handblechscheren in Normalausführung
sind traditionell Schneide und Griff in
einem Stück geschmiedet.
Die Schneidkraft ergibt sich aus
dem Verhältnis Schneidenlänge
zu Grifflänge.
Handblechscheren mit Hebelübersetzung
bestehen aus Scherenkopf und Griff.
Beide Teile sind für sich gelenkig
gelagert, so dass sich eine
zusätzliche Hebelübersetzung
ergibt.